Gruppenreise:

Peru & Ecuador: Gesichter der Anden

13 Tage / 12 Nächte

Sie möchten nicht allein reisen und sich lieber einer Gruppe anschliessen? So haben Sie mit dieser Reise die Gelegenheit dazu. Tauchen Sie ein wenig tiefer in die Kultur und Lebensweisen der Andenbewohner ein! Die Durchführung der Termine ist ab 2 Teilnehmern garantiert. Ein deutschsprachiger Reiseleiter begleitet Sie bei fast allen Ausflügen und Transfers. Im Anschluss warten z.B. die Galápagos-Inseln auf Ihren Besuch, eine Kreuzfahrt durch die Inselwelt rundet Ihre Reise ab. Ein Aufenthalt im Regenwald ist ebenfalls empfehlenswert und bietet sich an (siehe Vor- und Anschlussprogramme).

 

Natürlich können Sie diese Reise auch individuell und nur für Sie privat buchen. Fragen Sie uns!


TERMINE 2017/2018:

08.11. - 20.11.2017,   06.12. - 18.12.2017,   10.01. - 22.01.2018,   14.02. - 26.02.2018,   28.02. - 12.03.2018,   11.04. - 23.04.2018,  

09.05. - 21.05.2018,   06.06. - 18.06.2018,   04.07. - 16.07.2018,   08.08. - 20.08.2018,   29.08. - 10.09.2018,   10.10. - 22.10.2018

Voraussichtliche Termine Herbst: 21.11. - 03.12.2018

 

Garantierte Durchführung ab 2 Personen!


In Kürze:

01.-03. Tag: Lima, Metropole am Pazifischen Ozean

03.-05. Tag: Heiliges Tal Urubamba - Dörfer, Traditionen, Fertigkeiten

05.-05. Tag: Machu Picchu - weltberühmte, spektakulär gelegene Ruinenstadt

05.-07. Tag: Cusco - Hauptstadt des Inkareiches

07.-09. Tag: Quito - Hauptstadt Ecuadors, Äquatordenkmal

09.-10. Tag: Otavalo, Zugfahren, Kunsthandwerk

10.-12. Tag: Cotopaxi - spuckende Vulkane, Lagunen und Indiomarkt

12.-13. Tag: Papallacta - Thermalhotel in hohen Höhen


Reise Peru und Ecuador: Begegnungen
Gesichter der Anden, Begegnugsreise. Der Kinderwagen ersetzt hier noch nicht das Tragetuch.

1. Tag: Lima

Nach der Ankunft in Lima Transfer vom Flughafen zum Hotel. Die peruanische Hauptstadt Lima wurde 1535 vom spanischen Eroberer Francisco Pizzaro gegründet. Hier begegnen Sie sowohl der morbiden Kolonialpracht, als auch der brodelnden Vitalität eines orientalischen Bazars.

Übernachtung im Hotel Hacienda Miraflores 3-4* oder ähnlich (Standardzimmer)

 

2. Tag: Lima

Heute entdecken Sie Lima auf einer Stadtrundfahrt. Sie besuchen zunächst die koloniale Innenstadt mit der Plaza de Armas, wo sich der Regierungspalast, das Rathaus, der erzbischöflichen Palais und die Kathedrale befinden, um nur die prächtigsten Bauten an diesem geschichtsträchtigen Platz zu nennen. Im weiteren steht dann die Besichtigung des Klosters San Francisco auf dem Programm, dessen Höhepunkt der Besuch ein Katakomben ist.

Anschliessend fahren Sie durch die modernen Wohnviertel von San Isidro und Miraflores und zur Pazifikküste. Geniessen Sie die wunderschöne Aussicht über das Meer.

Übernachtung im Hotel Hacienda Miraflores 3-4* oder ähnlich.

 

3. Tag: Lima – Cusco – Yucay

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen von Lima und Flug nach Cusco. Nach Ankunft Fahrt ins Urubambatal, auch Heiliges Tal genannt, durch das der Urubamba, ein Quellfluss des Amazonas, fliesst.

 

Ausserhalb Cuscos stoppen Sie zunächst in Sacsayhuaman und besuchen die Festungsruine. Von dort haben Sie einen einmaligen Panoramablick über die Stadt. Anschliessend kurze Besichtigung der umliegenden Ruinenstätten.

 

Begegnungsreisen durch Peru und Ecuador mit ECUADORline
Besuch in kleinen Andendörfern im Heiligen Tal

Weiter geht es in die Andengemeinde „Amaru“, wo Sie viel über die andine Textilverarbeitung erfahren. In der Gemeinde werden Sie mit Musik und einer „Pachamama“-Zeremonie empfangen, einer Danksagung an die Heilige Mutter Erde. Begleiten Sie die Mitglieder der Gemeinde bei der Zusammenstellung von Blumen und Blättern, die zur natürlichen Färbung der Wolle genutzt werden. Anschliessend lernen Sie, wie die Wolle verarbeitet wird, von der Scherung der Tiere bis zum Spinnen, Färben und der Fixierung der Farbe. Lernen Sie die besondere Bedeutung der Motive der handgearbeiteten Textilien kennen und bewundern Sie die Vielfalt an Decken, Taschen, Schals und Gürtel.

 

Zum Abschluss geniessen Sie ein gemeinsames Mittagessen, zubereitet mit besten regionalen Zutaten.

Übernachtung im Hotel Sonesta Posada del Inca Yucay 3* oder ähnlich.

 

4. Tag: Heiliges Tal

Sie werden vom Hotel abgeholt und fahren zum Dorf Ollantaytambo. Eine gewaltige Festungsanlage thront schützend über dem Ort, der Ausblick von dort oben ist grandios. Ollantaytambo ist einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier ihren Eroberungswillen nicht durchsetzen konnten und eine Schlacht gegen die Inka verloren. Bei einer Tour durch die verschiedenen Teile des Gebäudekomplexes erfahren Sie mehr über die Architektur der Inkabauten.

 

Danach geht es weiter nach Moray, einer prä-inkaische Anlage aus konzentrischen, landwirtschaftlichen Terrassen, von denen einige 150m tief sind. In der Nähe von Moray liegt das malerische Dörfchen Maras, das zu Zeiten der Inka als Umschlagplatz für Salz diente und Erholungsort war. Das Salz wird auch heute noch traditionell per Hand und Fuss aus den Salzterrassen gewonnen. In Maras werden Sie von den Dorfbewohnern mit kleinen Workshops in deren Kultur, Gebräuche und Traditionen eingeführt. Jeder Workshop dauert ungefähr 40-60 Minuten und besteht aus 6 Teilnehmern die jeweils einem spanischsprechenden Lehrer zugeordnet sind. Ihr Reiseleiter wird Sie unterstützen und übersetzen.

 

Die folgenden Workshops stehen zur Auswahl:

Tanz Workshop – lernen Sie den „Huayno“ zu tanzen (traditioneller Tanz und Musik der Anden)

Quechua Workshop – lernen Sie einige Wörter der Sprache der Inka, eine der offiziellen und einheimischen Sprachen Perus

Hut Workshop – lernen Sie wie die traditionellen Hüte der Maras Region gefertigt werden und erstellen Sie einen Miniaturhut als Souvenir

Koch-Workshop – lernen Sie wie die leckere Quinua-Suppe zubereitet wird

„Panco“ Workshop – lernen Sie wie kleine Kunstwerke aus den Maisblättern entstehen

 

Rückfahrt zum Hotel.

Übernachtung im Hotel Sonesta Posada Del Inca Yucay 3-4*.

 

Begegnungen mit der Andenbevölkerung auf der Reise
Die Trachten der Andenbewohner sind farbenfroh und vielfältig

5. Tag: Yucay - Machu Picchu - Cusco

Am Morgen nach dem Frühstück Fahrt zum Bahnhof von Ollantaytambo und Beginn einer wunderschönen Zugfahrt mit dem Vistadome-Panoramazug durch die fruchtbare Ebene des Urubambatals nach Aguas Calientes. Die Landschaft verändert sich ständig.

 

Nach Ankunft in Aguas Calientes, Endstation am Fusse von Machu Picchu, führt die letzte Etappe mit Zubringerbussen die Serpentinenstrasse hinauf zur Ruinenstadt. Machu Picchu wurde erst 1911 von Hiram Bingham entdeckt, der eigentlich die Ruinen von Vilcabamba, die verschollene Hochburg des letzten Inka, suchte. Machu Picchu wird üblicherweise als Zufluchtsort gesehen, der nur wenigen Auserwählten bekannt war und den Spaniern verborgen blieb. Andere Theorien besagen, dass Machu Picchu als Forschungs- und Ausbildungsstätte sowie Observatorium diente, wofür auch die neuesten Funde sprechen.

 

Es folgt eine ca. zweistündige geführte Besichtigung der weltberühmten Ruinenstadt. Anschliessend Rückfahrt mit dem Bus nach Aguas Calientes, von wo aus Sie mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo fahren. Transfer nach Cusco in Ihr Hotel.

 

Cusco – Wie die touristischen Pfade heute, so führten zu jener Zeit, als Cusco Hauptstadt des Inkareiches und der „Nabel der Welt“ war, alle Strassen dorthin. Auf 3.500m Höhe im fruchtbaren Vilcanota-Tal gelegen, ist Cusco weiterhin das indianische Zentrum der Anden und Hauptstadt eines Menschenschlags, der sich in Jahrtausenden körperlich perfekt auf die Lebensbedingungen in den sauerstoffarmen Höhen eingestellt hat.

Übernachtung im Hotel Eco Inn 3-4* oder ähnlich.

 

Reisen zu den Menschen in den Anden
Menschen in den Anden: ob jung oder alt, ein charmantes Lächeln ist Ihnen sicher!

6. Tag: Cusco

Nach dem Frühstück beginnt die halbtägige Stadtrundfahrt durch die historische Stadt Cusco. Sie besuchen zunächst den exakten Mittelpunkt des Inkareiches, die Plaza de Armas, mit der Kathedrale, die auf den Ruinen des Inka-Palastes erbaut wurde sowie weitere Kirchen der Stadt. Anschliessend geht es weiter durch die alten Gassen mit wunderschönen restaurierten Bauten im Kolonialstil, die heute zum Teil Hotels, Restaurants und Läden beherbergen. Ein Höhepunkt ist der Besuch des Korikancha, des alten Sonnentempels der Inka.

 

Die Möglichkeit zum Erwerb kleiner, individueller Souvenirs erhalten Sie abschliessend im Stadtteil San Blas, wo sich zahlreiche kleine Kunsthandwerker niedergelassen haben. Lernen Sie, wie die typischen Panflöten gespielt werden und bestaunen Sie die Vielfalt an unterschiedlichen Kerzen. Zudem besichtigen Sie die koloniale Kirche aus dem 16. Jahrhundert, die aussergewöhnliche Holzschnitzarbeiten beherbergt.

 

Der weitere Nachmittag steht zur freien Verfügung.

Übernachtung im Hotel Eco Inn 3* oder ähnlich.

 

7. Tag: Cusco - Lima - Quito

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen von Cusco und Flug nach Quito (Ecuador), mit Zwischenstopp in Lima (nicht eingeschlossen). Nach Ankunft in Quito Transfer zum Hotel.

 

Quito - Die reizvolle und schöne Stadt ist von schneebedeckten Vulkanen  umgeben und liegt nur 25 Kilometer vom Äquator entfernt. Wegen der zahlreichen Kirchen und Klöster erhielt Quito den Spitznamen "Kloster von Amerika".

Übernachtung im Alameda Hotel Mercure 4* oder ähnlich.

 

Reisen durch Peru und Ecuador, den Menschen begegnen
Gesichter der Anden in Ecuador

08. Tag: Quito

Heute geht die Fahrt zum etwa 25km entfernt gelegenen Äquatordenkmal „Mitad del Mundo“ („Mitte der Welt“). An der markierten Linie kann man gleichzeitig mit einem Fuss auf der nördlichen und dem anderen auf der südlichen Halbkugel stehen. Das 30m hohe und mit einer riesigen Messingkugel gekrönte Monument weist genau auf den Breitengrad 0 hin. In seinem Inneren befindet sich ein kleines, sehr geschmackvolles ethnographisches Museum, das das bunte Völkergemisch der verschiedenen ecuadorianischen Regionen und ethnischen Gruppen des Landes veranschaulicht.

 

Anschliessend besuchen Sie die historische Altstadt Quitos mit ihrem Reichtum an Spanischer-, Flämischer-, Maurischer- und Präkolumbischer Architektur. Besichtigen Sie die Kirche La Compañia. Der Hauptplatz der Stadt, Platz der Unabhängigkeit und der nicht weniger attraktive San Francisco Platz sind Teil des Rundgangs.

 

Weiter geht es zu einem traditionsreichen Süssigkeitenhersteller, der seit fast 100 Jahren die Herstellung der Leckereien aus Nüssen, Anis und vielem mehr nach klassischer Art fortführt. Sie spazieren zu einer der ältesten Strassen von Quito, „La Ronda“, die Heimat vieler Werkstätten und Galerien. Ein alter Weg, der dem kleinen Ullaguanga-Huayaco Bach folgte, war der Anfang dieser Strasse, die heute Calle La Ronda genannt wird. Der Weg wurde nach und nach bis zum späten 18. Jahrhundert mit Häusern gesäumt, die seither unverändert geblieben sein sollen. Während des frühen 20. Jahrhunderts wurde La Ronda die Heimat jener Dichter, Musiker und Politiker, die ihre Spuren in der ecuadorianischen Geschichte hinterlassen haben. In der restaurierten Strasse sind nun überall Hinweisschilder zu finden, die über sie erzählen. Nutzen Sie die Chance, einige Künstler, wie Seifen-, Spielzeug- und Schmuckhersteller zu treffen und sich von Ihnen über ihre Arbeit erzählen zu lassen. Hier besuchen Sie unter anderem einen Schokoladenhersteller. Eine Kostprobe gefällig?

Übernachtung im Alameda Hotel Mercure 4* oder ähnlich.

 

09. Tag: Quito - Otavalo

Weiter geht es Richtung Norden. Ihr erstes Ziel heute ist der Bahnhof von Ibarra. Hier beginnen Sie eine der spektakulärsten Zugfahrten des Landes. Mit dem Zug/Schienenbus geht es durch viele Tunnel, über Brücken ins fruchtbare Tal von Salinas. So gelangen Sie in kürzester Zeit von den Anden in das sehr warme Zuckerrohranbaugebiet. Geniessen Sie die etwa zweistündige Fahrt, die atemberaubende Ausblicke bietet.

**Anmerkungen: Aufgrund von Wetterbedingungen und/oder technischen Problemen des Zuges/Schienenbusses gilt die Zugfahrt vorbehaltlich Rückbestätigung.

 

Anschliessend besuchen Sie Handwerker, wie Weber und Flötenbauer, in den kleinen Handwerksdörfern rund um Otavalo. Am Abend können Sie die Köstlichkeiten der Anden bei den Einheimischen von Peguche probieren. Die Spezialität des Abends ist gegrilltes Meerschweinchen. Wer mag, kann den krossen, goldbraunen Leckerbissen kosten.

Übernachtung in der Hacienda Pinsaqui 3* oder ähnlich.

 

Besuch des Marktes von Otavalo mit ECUADORline
Otavalo Indianerin auf dem Kunsthandwerksmarkt

10. Tag: Otavalo – Cotopaxi Region

Heute besuchen Sie den mittlerweile weltberühmten Kunsthandwerksmarkt von Otavalo. Die Plaza de los Ponchos stellt den zentralen Punkt des farbenprächtigen Marktes dar. Sie können die in typischen Trachten gekleideten, traditionsbewussten Otavalo Indianer beobachten, die als relativ wohlhabend und angesehen gelten. Althergebrachte Webkunst und ihr Sinn für Geschäfte lassen die Otavaleños heute eine ganz besondere Stellung nicht nur innerhalb Ecuadors einnehmen. Der relative Wohlstand führte aber keineswegs zu einer Vernachlässigung indianischer Identität. Quichua ist nach wie vor die Muttersprache unter den Einheimischen. Auch ihre Bekleidung entspricht ureigensten Gepflogenheiten. Tauchen Sie ein in das bunte Treiben des Verkaufs­geschehens. Hier bieten die Indígenas der Umgebung ihre bunten, teils noch handgefertigten Produkte an, handgewebte Teppiche, Wandbehänge, Strickpullover, bunte Gürtel, Hängematten und Berge von Woll- und Stofferzeugnissen.

 

Schliesslich geht es weiter zur Rosen-Hacienda „La Compañia de Jesús“. Dort werden Sie von einem Familienmitglied empfangen und herumgeführt. Sie lernen das Haus der Hacienda, die Kapelle und den Ausstellungsraum der verschiedenen  Rosensorten kennen. Im Anschluss begleitet Sie ein Familienmitglied während des Mittagessens und erzählt Ihnen mehr über die Geschichte der Hacienda und seiner Familie. Nach dem Mittagessen reisen Sie weiter in Richtung Süden zu Ihrer Unterkunft in der Cotopaxi Region.

 

Übernachtung in der Hacienda La Cienega 2-3*oder ähnlich.

 

11. Tag: Cotopaxi Region

Heute werden Sie einen der schönsten Orte im Hochland Ecuadors besuchen: Quilotoa, die Lagune in einem Krater. Der Name stammt von den Wörtern "Quiru" und "Toa", was auf Quechua "Zahn" und "Königin" bedeutet, benannt nach der besonderen Form der Lagune. Quilotoa liegt auf einer Höhe von 3.900m. Das Abstieg zur Lagune dauert circa 40 Minuten. Die meiste Zeit über ist die Farbe des Wassers grün. Das Wasser enthält viele Mineralstoffe und ist nicht für den Verzehr geeignet.

 

Sie besuchen einen typischen Indianermarkt im ecuadorianischen Hochland. Hier finden Sie von exotischen Früchten und Gewürzen über gebratenes Schwein, Meerschweinchen und Hühnern auch typisches Werkzeug und einheimische Trachten sowie allerlei Handwerkskunst. Auch die Tiermärkte sind sehr sehenswert. Bei einem Bummel über den farbenfrohen und lebendigen Markt werden Sie die Indígenas beim Handeln, Korbflechten, Transportieren von Waren und Essen typischer „almuerzos“ (Mittagessen) beobachten können.

Übernachtung in der Hacienda La Cienega 2-3*. 

 

Besuch bei den Anden-Indianern mit ECUADORline
Lernern Sie die interessanten Gesichter Perus und Ecuador kennen!

12. Tag: Cotopaxi Region – Papallacta

Der Besuch des Cotopaxi Nationalparks steht auf dem Programm: das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet gehört mit seinen 33.000ha Fläche sicherlich zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes. Bei einem Spaziergang nahe des flachen Sees „Laguna de Limpiopungo“ in einer Höhe von knapp 4.000m lernen Sie die typische Vegetation des sogenannten “Páramos” kennen, mit dem majestätischen Cotopaxi (5897m) im Hintergrund. Dies ist ein Leckerbissen für alle Fotografen!

 

Weiterfahrt nach Papallacta, das durch seine heissen Thermalquellen bekannt geworden ist. Die Thermalbäder von Papallacta befinden sich in einem Gebiet von 250ha auf einer Höhe von 3.330 bis zu 3.500m: eine herbe, bizarr wirkende Páramo-Landschaft! Die Bäder zählen zu den schönsten und saubersten des ganzen Landes. Geniessen Sie die Quellen des Hotels Termas de Papallacta und die wohltuende Wirkung des warmen, geruchsfreien Thermalwassers in herrlicher Landschaft, umgeben von klarer Bergluft. Ein moderner Spa steht Ihnen zur Verfügung (Anwendungen optional).

Übernachtung im Hotel Termas de Papallacta 3*.

 

13. Tag: Papallacta – Quito

Transfer zum Flughafen von Quito für den Rückflug nach Europa oder für Ihren Weiterflug auf die Galápagos-Inseln, in den Regenwald, zum Strandaufenthalt nach Kolumbien oder, oder...

 


Richtpreise bis Oktober 2018

Ab Lima/ bis Quito pro Person im Doppelzimmer: USD 3.495,00 = EUR 2.936,00 (Stand 12/17)

Richtpreis für Flüge: Lima-Cusco und Cusco-Lima-Quito: USD 568,00 = EUR 477,00 (Stand 12/17) pro Person

(abhängig von der Fluggesellschaft des Langstreckenfluges)

Bitte fordern Sie unser detailliertes Angebot an.


Vor- und Anschlussprogramme:

Es besteht die Möglichkeit zu folgenden individuellen Vorprogrammen in Peru:

3 oder 4 Tage Iquitos / Ceiba Tops Lodge

4 Tage Puerto Maldonado / Sandoval Lake Lodge

4 Tage Puerto Maldonado / Posada Amazonas

3 Tage Der Norden Perus

6 Tage Chachapoyas

3 Tage Südküste Perus – Paracas, Nazca

Schauen Sie für Reisen nach Peru auch gerne auf: www.PERUline.de nach.

 

Es besteht die Möglichkeit zu verschiedenen individuellen Galápagos Verlängerungen.

 


Gruppenreise: Farbenfrohes Ecuador: ~ 10 Tage Reise nach Quito, Otavalo, Papallacta, Cotopaxi, Riobamba, Cuenca, Guayaquil

 

Gruppenreise: Island Hopping Galápagos Intensiv: ~ 6 Tage von Insel zu Insel auf den Galápagos Inseln "hüpfen"

 

Vor- und Anschlussprogramme: ~ Vorschläge zur Abrundung der Gruppen-, aber auch Individualreisen