REISEZIELE IN ECUADOR - HOCHLAND /
OTAVALO
wichtige Informationen
- Sehenswertes - Ziele
in der Umgebung
Das Hochlandstädtchen Otavalo (40.000 Einwohner) ist berühmt
für seinen Indiomarkt und wird sowohl von Touristen als auch
Einheimischen besucht.
Anreise:
Von Quito: mit dem Bus etwa 2 1/2 Stunden. Die Strecke
wird von unzähligen Busgesellschaften angefahren, hierbei sind
Transporte Los Lagos und Transportes Otavalo zu bevorzugen.
N ach Ibarra: Coop. Otavalo, etwa 30 Minuten.
Reisezeit:
Wie für das gesamte Hochland empfehlen sich auch hier
die Monate Mai bis September, da dann mit weniger Niederschlägen
zu rechnen ist.
Unterkunft:
Feiertage:
- Inti Raymi (21. Juni)
- Fiesta de San Juan (24. Juni)
- Fiesta de San Miguel y Sanjuanes (24. bis 29.Juni)
- Fiesta de San Luis Obispo (15. bis 22. August)
- Fiesta de los Corazos y de los Pendoneros (19. August)
- Fiesta del Yamor (1. bis 18. September; ausschweifendes Fest
der gesamten Region)
Wichtige Informationen über Feiertage in Otavalo und
Umgebung:
"Fiesta del Yamor":
Die Fiesta del Yamor ist eines der wichtigsten Feste der Otavaleños.
"Yamor" bedeutet auf Quechua Mais, aber auch Vaterland.
So ist das Fest ein Erntedankfest, aber auch ein "Dankeschön"
an Mutter Erde. Der Festakt besteht aus indianischen und katholischen
Elementen. Danach wird ausgiebig gefeiert mit "chicha de jora",
einem leicht vergorenes Getränk aus Mais.
Inti Raymi / Fiesta de San Juan
Die Indígenas in Otavalo und aus den umliegenden Gemeinden,
feiern am 21. Juni das Fest der Wintersonnenwende ("Inti Raymi")
und am 24. Juni das Fest des Heiligen Johannes des Täufers
(San Juan Bautista). Beide Fiestas sind bedeutende Ereignisse, in
denen vor allem die Männer eine Woche lang das Leben auskosten
mit Tänzen, Umzügen sowie reichlichem Alkoholgenuss. Mit
der Fiesta San Juan sind auch rituelle Kämpfe mit Felsbrocken
bei der Kapelle des Hl. Johannes verbunden, bei denen es häufig
zu Verletzungen kommt.
Links:
Mehr Informationen zu Otavalo finden Sie hier
(Seite auf Spanisch).
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Markt:
Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht der Plaza de Ponchos, der
größte Indiomarkt Ecuadors, der besonders samstags
Einheimische wie Touristen aus aller Welt anlockt. Hier wird um
Schmuck, Töpferwaren, Panamahüte, Geschirr, traditionelle
Souvenirs, Webwaren, Figuren und Bilder gehandelt.
Museum der Otavalo - Kultur:
Nördlich der Panamerican befindet sich ein anthropologisches
Museum über die Indígena-Kultur der Otavaleños.
Museo Obraje:
Museum über die Webkunst der Otavaleños.
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Lago San Pablo:
5 Kilometer von Otavalo entfernt liegt der See umgeben von dem wunderschönen
Panorama der Berge von Imbabura. Eine Umwanderung dauert etwa 2
Stunden. Die Strecke bietet sich auch mit einem Mountainbike an.
Anfang September findet hier ein Schwimmwettkampf in der kalten
Lagune statt.
Lagunas de Mojanda:
Südlich von Otavalo gelegen sind die Laguna Grande de Mojanda
und Laguna Negra. An den Seen 17 Kilometer von Otavalo entfernt
kann in der berühmten páramo - Landschaft gecampt werden.
Von hier aus ist es auch möglich, auf den erloschenen Vulkan
Fuya Fuya zu wandern.
Laguna de Cuicocha:
Von der Weggabelung Quiroga beginnt ein 3-stündiger Marsch
zur Lagune. Diese liegt auf 3.200m im Naturschutzgebiet Reserva
Ecolólogia Cotocachi - Cayapas. Eine Umrundung der Lagune
dauert um die 4-5 Stunden. Empfehlenswert ist auch eine Bootsfahrt
auf dem See am Fuße des Vulkans Cotocachi.
Cotocachi:
Cotocachi ist 20 Minuten, etwa 17 Kilomter von Otavalo entfernt
und ist berühmt für die Herstellung feinster Lederwaren,
wie Hüte, Handschuhe, Reitsättel, Rucksäcke, Gürtel
und Brieftaschen.
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