REISEZIELE IN ECUADOR - KÜSTE
/ MACHALA
wichtige Informationen
- Ziele in der Umgebung
Die Stadt Machala mit 140.000 Einwohnern ist berühmt als Umschlagplatz
für Bananen. Sie ist nur zweieinhalb Stunden von der Küstenmetropole
Guayaquil entfernt und 70 Kilometer von der peruanischen Grenze.
Die Stadt an ich bietet kaum touristisch interessante Orte, Machala
eignet sich aber als Ausgangspunkt für Ausflüge in die
Umgebung, sowie als Zwischenstation bei Reisen nach Peru, Vilcabamba
oder Guayaquil.
Anreise:
Quito: Etwa 10 Stunden sind für diese Strecke einzurechnen.
Guayaquil: 2 1/2 bis 3 Stunden.
Cuenca: 4 Stunden
Huaquillas (Grenzübergang nach Peru): alle zehn Minuten fährt
ein Bus in diese Richtung. Fahrzeit etwa 2 Stunden.
Neben den üblichen Busverbindungen gibt es auch einen Flughafen.
Dieser wird von TAME aus Quito und Guayaquil angeflogen. AEROLITERAL
fliegt nach Guayaquil.
Reisezeit:
Ebenfalls in den Trockenmonaten Juni bis Dezember. Die
durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 23°C. Die Luft
ist meist feucht, es geht jedoch häufig eine frische Prise,
die auf den Humboldtstrom zurückzuführen ist.
Unterkunft:
Feiertage:
- 20. bis 26. September: Feria International del Banano und Wahl
der Bananenkönigin.
TOP
In der Umgebung Machalas gibt es viel zu entdecken. Die Vegetationszonen
reichen von pazifischen Sandstränden. Mangrovensümpfen,
Bergurwälder, Trockenurwälder über Kaktuswüsten
bis hin zu Kraterlagunen auf 3.200m Höhe.
Halbinsel Jambelí:
Die Mangroveninsel bietet vorallem für Vogelfreunde
ein abwechslungsreiches Programm. Der Sandstrand lädt zum Verweilen
ein und kleine Restaurants reihen sich aneinander. Ebenfalls zur
Insel gehört die Isla del Amor, wo unzählige Vögel
zu finden sind.
Isla del Muerto:
Zerklüftete Sandsteinklippen und etwa 23.000 Seevögel
zeichnen die "Toteninsel" aus, die 1999 zum Vogelreservat
erklärt wurde. Darüberhinaus leben aber auch Leguane,
Meeresschildkröten, Seelöwen, Delfine und Wale auf und
in der Nähe der Insel.
Puyango:
110km südlich von Machala liegt der "versteinerte
Wald" im Naturschutzgebiet Puyango. Entstanden ist dieser im
Laufe der letzten 65 Millionen Jahre durch Vulkanausbrüche,
die Meer und Erde unter ihren Lavamassen begruben. Durch Absinken
und Anheben der Erdplatten, legte sich diese Gegend frei und es
sind fossile Muscheln, riesige Stömme und Farne zu sehen.
Huaquillas:
Hier befindet sich der bekannteste Grenzübergang nach
Peru. Ein Aufenthalt lohnt sich insofern, wenn man die ungewöhnliche
Stimmung des Aufbruchs miterleben möchte.
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