REISEZIELE IN ECUADOR - KÜSTE
/ GUAYAQUIL
wichtige Informationen
- Sehenswertes - Ziele
in der Umgebung - Sicherheit
in Guayaquil
Die quirlige Küstenstadt ist mit 2,8 Millionen Einwohnern
die größte Stadt Ecuadors. Direkt am Fluss Guaya gelegen,
bietet sie Möglichkeiten für jeden Besucher.
Anreise:
In Guayaquil befindet sich der internationale Flughafen
Simón Bolívar. Manche internationale Fluglinien landen
zuerst in Quito und fliegen dann nach Guayaquil weiter oder umgekehrt.
Nationale Flüge kommen aus Quito, Baltra/Galápagos,
San Cristóbal/Galápagos, Cuenca, Loja und Machala
an.
Auch eine Anreise mit dem Bus ist möglich. Einige Entfernungen:
Quito - Guayaquil: 8 Std.; Cuenca - Guayaquil: 4-5 Std. Es empfiehlt
sich die Kooperative Panamericana oder Flota Imbabura.
Reisezeit:
Am besten in der Trockenzeit von Juli bis Dezember.
Unterkünfte:
Feiertage:
- 25. Juli: Fundación de Guayaquil (Stadtgründung)
- 09. Oktober: Día de la Independencia. Unabhängigkeitstag
mit Paraden und Kranzniederlegung an der Rotonda.
- Alle zwei Jahre im Oktober: La Feria Internacional de Durán.
Große Internationale Messe mit Livemusik
Weitere Informationen zu den Feiertagen Fundación
de Guayaquil und Independencia de Guayaquil:
Mit farbenprächtigen Paraden durch die ganze Stadt feiert die
Küstenmetropole zweimal im Jahr die bedeutendsten Ereignisse
ihrer Geschichte: die Gründung am 25. Juli 1535 durch den Conquistador
Sebastián de Benalcázar und die Unabhängigkeit
vom spanischen Mutterland am 9. Oktober 1820. Offizieller Höhepunkt
der Fiesta de Independencia ist die Kranzniederlegung an der Rotonda,
dem Monument zu Ehren der Unabhängigkeitskämpfer Simón
Bolívar und San Martín an der Einmündung der
Av. 9 de Octubre in den Malecón.
Links:
Von der Stadt
Guayaquil gibt es eine offizielle Seite auf deutsch und englisch.
Schauen Sie doch vorbei und erfahren Sie mehr über diese interessante
Stadt.
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Malecón 2000:
Seit dem Jahr 2000 ist der "Malecón 2000", die
Uferpromenade am Río Guayas, der ganze Stolz der Guayaquileños.
Hier findet man Parkanlagen mit zahlreichen Monumenten, das neue
Museum der Banco Central und seit kurzem auch ein IMAX-Kino. Von
2000 bis 2002 wurde die Uferpromenade komplett erneuert und um 20
Meter verbreitert.
Las Peñas:
Im Norden des Malecón schließt sich das älteste
Stadtviertel Guayaquils an: Las Peñas. Dieses Künstlerviertel
war das einzige, das dem verheerenden Stadtbrand von 1896 nicht
zum Opfer fiel. Die meisten Häuser stammen noch aus der Kolonialzeit
und wurden bereits restauriert. Besonders die Straße Calle
Numa Pompilio Llona sollte man sich nicht entgehen lassen.
Noch vor einigen Jahren war ein Besuch aufgrund der Kriminalität
nicht möglich, doch weitgreifende Umstrukturierungsmaßnahmen
machten das Viertel für den Tourismus attraktiv und auch sicher.
Bis zum höchsten Punkt muss man 444Treppenstufen zurücklegen.
Kirchen:
Guayaquil besitzt zahlreiche Kirchen, wie z.B. die Kirche San
Francisco oder La Merced, die im 18. Jahrhundert erbaut
und nach dem Brand neu errichtet wurden. Die Kathedrale
gegenüber dem Park Bolívar aufgrund des schönen
und angenehm kühlen Ambiente auf jeden Fall einen Besuch wert.
Parkanlagen:
Schöne Parks laden zum Entspannen ein, so beispielsweise der
Parque del Centenario, der größte Platz im Zentrum
von Guayaquil mit vielen Denkmälern oder etwa der Parque
Bolívar mit der neugotischen Kathedrale an der Westseite
des Parks.
El Cementerio:
Der städtische Friedhof ist einer der schönsten in ganz
Südamerika. Die unterschiedlichsten, bunten Pflanzen und singende
Vögel prägen das Bild.
La Rotonda:
Das Monument La Rotonda ist den Unabhängigkeitshelden
Simón Bolívar und San Martín gewidmet.
Museen:
Unter anderen laden folgende Museen zu einem Besuch ein:
- Museo Antropológico del Banco Central, Museo Arqueológico
del Banco del Pacífic, beide präkolumbische Keramik
- Muesi Nahím Isaías Barquet: erstklassige
archäologische Kollektion und Kunstschätze sowie zeitgenössische
Bilderausstellungen.
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