REISEZIELE IN ECUADOR - HOCHLAND /
CUENCA
wichtige Informationen
- Sehenswertes - Freizeitgestaltung
- Ziele in der Umgebung
Die Kulturmetropole Cuenca hat seinen Besuchern viel zu bieten.
Angenehmes Klima auf 2.500 Höhenmetern und zahlreiche Kirchen
(insegsamt 52 - für jeden Sontag im Jahr eine) und Mueseen
in der drittgrößten Stadt Ecuadors mit 350.000 Einwohner.
Anreise:
Busse: Quito - Cuenca, etwa 9 Stunden. Am besten sind die
Kooperativen Panamericana und Flota Imbabura. Nach Guayaquil benötigt
man etwa 5 Stunden, ebenso nach Riobamba. Es können alle Richtungen
und alle wichtigeren Städte von Cuenca aus angesteuert werden.
Flug: Tägliche Verbindungen nach Quito mit TAME, etwa 40
Minuten Flugzeit. ICARO Express fliegt ebenfalls nach Quito und
nach Guayaquil.
Reisezeit:
Besuch der Stadt ist ganzjährig zu empfehlen. Bei
einem Ausflug in den El Cajas Nationalpark bieten sich die Monate
August bis Januar an. In dieser Zeit ist es meist windig mit Temperaturen
unter 16°C. Von Februar bis Juli ist es oft wolkig, feucht und
es kommt zu Niederschlägen.
Unterkünfte:
Feiertage:
- 26. März: Fruchtfest mit Volkstanz
- 12. April: Gründungstag Cuenca
- 16. April: Guitarren- und Apfelfest in San Bartolomé
- 03. November: Unabhängigkeitstag in Cuenca
- 24. Dezember: El Pase del Niño; großer Umzug in
der ganzen Stadt.
Links:
Wenn Sie mehr über die Stadt Cuenca erfahren wollen,
klicken Sie hier
(Seite auf spanisch).
TOP
Kopfsteingepflasterte Straßen und Kolonialbauten verleihen
der Stadt ein einzigartiges Flair und ziehen somit das ganze Jahr
über zahlreiche Besucher an.
Parque Abdón Calderón:
Die kleine Parkanlage mit Bänken, Akazien und einem
Kriegsdenkmal in der Mitte lädt zum Verweilen ein. Die alte
und neue Kathedrale befinden sich direkt am Park.
Neue Kathedrale:
Das Wahrzeichen der Stadt ist die Neue Kathedrale aus rötlichem
Backstein und blauen Kuppeln. Erbaut wurde sie 1885 und ist 105m
hoch. Einst sollte sie das höchste Bauwerks Lateinamerikas
werden. Bei einem Besuch überrascht sie durch ihre Höhe,
die einen ganz klein werden lässt.
Alte Kathedrale:
Mit ihrem Bau wurde 1557 begonnen, das Fundament besteht
aus Resten eines Inkapalastes. Der Boden im Inneren der Kathedrale
ist aus weißem Marmor, der aus dem Nationalpark El Cajas geholt
wurde.
Carmen de La Asunción:
Das Kloster wurde 1682 gegründet. Ein Besuch ist nur
morgens möglich. Die dort lebenden Nonnen dürfen das Kloster
ihr Leben lang nicht verlassen, so zumindest die Vorschrift.
Museen:
In Cuenca findet sich für jeden Geschmack das passende
Museum. Hier seien nur einige vorgestellt:
- Im Museo del Monsatreio de la Concepción findet
sich religiöse Kunst aus vier Jahrhunderten. Das Museum liegt
im 17.Jhd. gegründeten Kloster, das alleine schon der Architektur
wegen besucht werden sollte.
- Im Museo del Banco Central sind Keramiksammlungen aus
Cañari- und Inkazeiten, sowie koloniale Stücke ausgestellt.
Außerdem ist ein ethnografisches Museum angeschlossen.
- Das Museo de Arte Moderno ist in einem Kloster untergebracht
und zeigt Werke zeitgenössischer Künstler. Diese sind
auch im Museo de Artes Populares zu finden.
- Über die Geschichte der "Urbevölkerung" kann
man sich im Museo de Las Culturas Aborigines informieren.
TOP
Restaurants:
- La Tasca: Direkt am Flussufer, angenehmes Ambiente, Salate,
Sandwiches, Säfte und vieles mehr.
Adresse: Paseo 3 de Noviembre, zwischen Puente Roto und Puente
Todos los Santos.
- El Cántaro: kleine, gemütliches Restaurant direkt
am Parque Calderón.
- El Jardín: elegant mit schöner Aussicht. Adresse:
Calle Larga
- Pedregal Azteca: leckeres mexikanisches Essen. Adresse: Gran
Colombia 10-29 y Padre Aguirre.
- Raymipampa: auch sonntags geöffnte, direkt am Parque Calderón.
Guter Wein. Frühstück und Menüs.
Cafés:
- Café Austria: Europäisches Ambiente, Kaffee, Kuchen
und kleine, leckere Gerichte.
Adresse: Benigno Malo 5-95 y Juan Jaramillo.
- Heladería Tutto Fredo:Absolut empfehlenswerte Eisbecher
zu fairen Preisen, riesige Sandwiches, Lasagne, Pizza etc.
Adresse: Benigno Malo, zwischen Gran Colombia und Bolívar.
- Heladería Holanda: ebenfalls Eisbecher, Jogurts und Kaffee.
Eislienhaber sollten aber lieber ins Tutto Fredo gehen.
Adresse: gegenüber von Tutto Fredo.
- Cappuccino Café: guter Kaffee, die Burger sind jedoch
etwas fettig.
Adresse: Bolívar und Padre Aguirre.
Bar:
- El Cafecito: (auch ein Hostal), am Wochenende Happy - Hour -
Programme.
Adresse: H.Vasquez 7-36 y Luis Cordero.
- Tinku Café Bar: Am Wochenende Livemusik, gutes Essen,
Billard und Salsoteca.
Adresse: Alfonso Jerves 4-68 und Calle Larga.
El Cajas Nationalpark:
Ca. 35 km von Cuenca entfernt befindet sich der Nationalpark
El Cajas, ein 28.808 Hektar großes Seengebiet, das bereits
im Zeitalter des Quartärs entstand, als der Großteil
der Region noch vergletschert war. Mehr als 230 Lagunen und zahlreiche
Flüsse sowie eine atembraubende Flora und Fauna laden zu Wanderungen
im Nationalpark ein, und besonders Vogelbeobachter kommen hier voll
auf ihre Kosten.
Der höchste Punkt befindet sich auf 4.450m.
Ingapirca:
80 Kilometer nördlich von Cuenca sind die Ingapirca
- Ruinen zu finden. Auf 3.100m Höhe können die Überreste
der Inka - -Kultur bestaunt werden. Schon vor den Inkas war dieser
Hügel ein heiliger Platz für die Cañari.
Die Cañari fühlten sich dem Mond verbunden, während
die Inkas die Sonne anbeteten.
Orte in der Umgebung:
Die kleinen Ortschaften, die sich in der Umgebung von Cuenca
finden (Gualaceo, Chordeleg, Biblián, Azogues) sind bekannt
für Kunsthandwerk wie Silber- und Goldschmuck, Sonntagsmärkte
und Ruinenstätten.
TOP
Zurück zu Reiseziele
im Hochland
|