REISEZIELE IN ECUADOR - REGENWALD
Hier finden Sie eine Beschreibung der unterschiedlichen Regionen
Ecuadors.
Amazonia
- was Sie mitbringen sollten
"Im tropischen Regenwald, während des stillen Gehens entlang
der schattigen Pfade, und während des Bewunderns jeder folgenden
Aussicht, wünschte ich eine Sprache zu finden, um meine Ideen auszudrücken.
Ein beschreibendes Wort nach dem anderen ward gefunden, zu schwach,
um für diejenigen, die die tropischen Regionen nicht besucht haben,
dieses Gefühl von Wonne zu beschreiben, welches der Geist erfährt"
Charles Darwin
In keinem anderen Land läßt sich das Tiefland des Amazonas bequemer
besuchen als in Ecuador. Das größte Gebiet Ecuadors bildet
das Amazonasgebiet östlich der Andenkette, auch Oriente genannt.
Die Región Amazónica nimmt eine Fläche
von 140.000 Quadratkilometern ein und wird durch den Río
Pastaza in einen nördlichen und einen südlichen Teil getrennt.
Dieser Fluss hat sein Quellgebiet in der Ostkordillere und mündet
an der Grenze zu Peru in den Amazonas. Noch vor ca. dreißig
Jahren war das Amazonasgebiet in Ecuador größtenteils
nicht erschlossen. Heutzutage gibt es zahlreiche recht gut ausgebaute
Straßen und Flugplätze, die die einzelnen Dörfer
und Städte untereinander sowie mit dem Hochland verbinden.
Heute leben im Oriente 500.000 Menschen, also auf fast der Hälfte
des ecuadorianischen Staatsgebietes nur ca. ein 25stel der Landesbevölkerung!
Den Regenwald kann man von Norden oder von Süden her bereisen.
Den nördlichen Teil erreicht man über Quito - Baeza bzw.
Ambato - Baños - Puyo, den südlichen Teil über
Loja - Zamora. Eine Rundreise von Quito aus über Puyo, Misahuallí,
Tena, Coca und Baeza zurück nach Quito ist in wenigen Tagen
möglich und bietet dem Touristen einen Einblick in die abwechslungsreiche
und atemberaubende Flora und Fauna des Regenwaldes.
Viele Regenwald-Lodges ermöglichen einen angenehmen und gleichzeitig
spannenden Aufenthalt im Regenwald mit Touren, die von ausgebildeten
Führern geleitet werden. Beispielsweise die Kapawi Eco Lodge
& Reserve, etwa eineinhalb Stunden flussabwärts des Río
Pastaza, 1996 erbaut, oder die Sacha Lodge am südlichen Ufer
des Río Napo. Einige Lodges arbeiten auch mit ansässigen
Indígenas zusammen, um ein völlig neues Ökotourismusmodell
zu entwickeln.
TOP
| WAS
SIE MITBRINGEN SOLLTEN |
• Rucksack oder kleine Tasche für Tagesausflüge
• lang – und kurzärmlige Oberteile, am besten aus
Baumwolle
• leichte langbeinige Freizeithose (schnelltrocknendes Material;;
Jeans sind ungeeignet)
• kurze Hosen
• feste Lauf- und Wanderschuhe, eventuell Gummistiefel
• Sandalen oder Flip Flops
• Baumwollsocken zum Wandern
• Pullover oder Fließjacke
• Unterwäsche (vermeiden Sie synthetisches Material)
• Wind- und Regenjacke
• wasserfester Poncho-Umhang
• Badekleidung
• Mütze oder Hut (geeignet für Sonne und Regen,
am besten mit Krempe)
• Brille/Kontaktlinsen (ein Paar extra, wenn möglich)
• Sonnenbrille (mit Band um den Hals)
• Sonnenschutzmittel (Lichtschutzfaktor 30 oder 45 wird empfohlen)
• Insektenabwehrmittel
• Persönliche Reiseapotheke
• Malaria - Prophylaxe
• Tampons oder Damenbinden
• gut funktionierende Taschenlampe (Kopflampen empfohlen)
• Ersatzbatterien
• Verschließbare Plastiktüte
• Schweizer Taschenmesser
• Leselektüre
• Kleines Notizbuch und Schreibstift
• Nähzeug
• Wasserflasche
• Fotoausrüstung und Filme
• Fernglas
• Trockene Tasche für Fotoausrüstung
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