PRESSESTIMMEN 2006
Lesen Sie hier unsere Pressemeldungen und Artikel von Journalisten,
die mit der Unterstüzung von ecuadorline das Land bereist haben.
Weitere Pressestimmen 2005
- 2004 - 2003
| PRESSESTIMME
Schwäbische Zeitung 06.06.2006 |
Rainer Heubeck:
Vulkan auf Wolke Sieben
Schwäbische Zeitung und dazu gehörende Regionalblätter,
Sonderbeilage Extra, 6. Juni 2006
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Trekking im Hochland,
Expeditionen im Regenwald, Badeferien an der Pazifikküste
– Deutschlands WM-Vorrundengegner ist ein Urlaubsland
mit vielen Gesichtern. Es hat auch märchenhafte Züge.
Es sind Liebesgeschichten der besonderen Art, die dieses
Land zu erzählen hat: Sonne und Mond, so sagen die ecuadorianischen
Indios, hatten eine gemeinsame Tochter, die sich in einen
gutaussehenden Krieger vom Stamme der Cayambe verliebt hatte.
Die Eltern waren gegen die Beziehung – und verzauberten
den Cayambe-Krieger kurzerhand in einen Wurm. Doch auch die
Tochter hatte magische Kräfte ...
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| PRESSESTIMME
Badische Zeitung 28.04.2006 |
Ivo Menzel:
Über den Äquator
Badische Zeitung, Reise&Freizeit, 28. April 2006
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Ecuador hat weit mehr
zu bieten als die Galápagos-Inseln: eine Reise von
der kolumbianischen Grenze nach Guayaquil
„Wer kräftig Gas gibt“, sagt Marco, „kommt
in sieben Stunden von München nach Kiel. Hier aber“,
deutet er auf die Schlaglochkrater am Ortsausgang von San
Lorenzo, „nützt das schnellste Auto nichts. Guayaquil
ist zwar genauso weit. Aber bei den Straßenverhältnissen
braucht man mindestens die dreifache Zeit. Pinkelpausen, Übernachtungen
und Tankstopps nicht eingeschlossen ... |
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| PRESSESTIMME
Hamburger Morgenpost 01.02.2006 |
Stefanie Lamprecht:
Zu Besuch beim Blaufüßler
Hamburger Morgenpost, 01. Februar 2006
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Die Galapagos-Inseln faszinieren
jeden Naturliebhaber - aber das Paradies ist in Gefahr
Die Luft ist kühl und klar, vor allem aber dünn.
So dünn, dass der leichte Morgenspaziergang unerwartet
zu einer anstrengenden Trekking-Tour ausartet. So ist das
also, wenn man in fast 4000 Meter Höhe wandert - der
Atem geht rasch, das Herz pocht, als würde man eine lange
Treppe hinaufhasten, und an jeder leichten Steigung muss man
pausieren, weil der Puls jagt.
Hinter der nächsten Bergkuppe verschlägt es uns
dann völlig den Atem - allerdings vor Begeisterung. Denn
plötzlich öffnet sich die Landschaft und gibt den
Blick frei auf... |
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