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NEWSLETTER FEBRUAR 2005


Liebe Ecuadorfreunde,

wenn Sie uns einmal persönlich kennen lernen oder auch wiedersehen möchten, besuchen Sie uns doch auf einer der kommenden Touristikmessen. Wir freuen uns darauf, Sie auf der C-B-R in München (19. bis 23. Februar) oder auf der ITB in Berlin (11. bis 15. März) begrüßen und ein bisschen mit Ihnen über "unser" Land plaudern zu können.

Ecuador lernen Sie aber auch schon mit dieser Ausgabe unseres Newsletter wieder ein wenig besser kennen: Wir stellen Ihnen einen ganz außergewöhnlichen Ecuadorianer vor, auf den das ganze Land sehr stolz ist: Ivan Vallejo, einen begeisterten Bergsteiger, der es sich zum Ziel gesetzt hat, alle mehr als achttausend Meter hohen Berge dieser Welt zu bezwingen. Lesen Sie, inwieweit er diese Herausforderung bereits gemeistert hat.
Außerdem wollen wir Ihnen den Konflikt zwischen den Interessen der im Regenwald ansässigen Ureinwohner und denen der Ölfirmen näher bringen, die mit ihrer Ölförderung die Region aus dem Gleichgewicht zu bringen drohen.

Wir hoffen, dass dieser Newsletter eine interessante Lektüre für Sie ist - für Anregungen und Kritik sind wir natürlich wie immer sehr dankbar. Und denken Sie daran: wir suchen noch IHREN Reisebericht für eine der nächsten Ausgaben.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Bina Kreykenbohm

UNSERE THEMEN:
Top Thema Karneval in der Hacienda San Pedro
14 Achttausender: Die Herausforderung des Ivan Vallejo Aus den Regionen
Kurz & Bündig KÜSTE: Entdecken Sie die Ruta del Sol
Alles Banane! - Teil 2 unserer Serie über
die Exportprodukte Ecuadors
REGENWALD: Zwischen Öl und Ökotourismus
Besuchen Sie uns auf den Touristikmessen in München und Berlin! Reisenotizen
Unsere Partner GALÁPAGOS-Reisebericht
Die Yuturi-Lodge bietet nachhaltigen Ökotourismus zu fairen Preisen Wussten Sie, ...
Karneval im kolonialen Quito Wir über uns

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 TOP THEMA

14 Achttausender: Die Herausforderung des Ivan Vallejo

"Im Gebirge habe ich alles gefunden: Schwäche, Hoffnung, Freude, Traurigkeit, Angst, Aufregung. Aber, vor allem, habe ich mich selbst gefunden, mit allem, was dies bedeutet."

Ivan Vallejo wurde 1959 geboren und seit seiner Kindheit übte das Gebirge eine große Faszination auf ihn aus. Schon zu Schulzeiten hat er die Berge nahe seiner Heimatstadt Ambato erklommen. 1978, mit 19 Jahren - und nachdem er sehr lange auf ein Paar richtige Bergstiefel gespart hatte - erreichte er das erste mal den höchsten Gipfel Ecuadors, den Chimborazo. In den nächsten Jahre bestieg er weitere berge in Lateinamerika, bis er 1990 den Himalaya kennen lernte. Dessen majestätische Gipfel wurden zu seiner Obsession, und im Mai 1999 bezwang er dann den Mount Everest - und ab diesem Datum beherrschte die "14 Achttausender-Herausforderung" seine Träume.

In der Welt der Bergsteiger erklärt dieser Name alles: es geht um die Besteigung der 14 Berge der Welt, die höher als 8000 Meter sind. All diese Gipfel liegen im Himalaya, vor allem in den drei Ländern Nepal, China und Pakistan. Bis heute haben es erst zehn Bergsteiger geschafft, alle 14 Gipfel zu erklimmen.
Ohne Eile und mit einem Rhythmus von zwei Achttausendern pro Jahr will Iván bis 2006 alle 14 Berge bestiegen haben. Im Oktober 2004 hat er bereits seinen zehnten Gipfel geschafft, den Shishapangma. Viele Leute fragen sich, ob Iváns Leidenschaft, einen Gipfel zu erklimmen und dort oben dann nur einen kurzen Moment zu bleiben, all die Mühe und Anstrengungen (nicht zuletzt die finanziellen) lohnt. Mit diesen Fragen konfrontiert, antwortete Iván immer, dass es keine vergleichbaren Erlebnisse gebe und dass die Magie der Berge ihn immer wieder dazu bringe, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

"Als ich auf dem Gipfel des Mount Everest angekommen war, blieb ich dort eine Stunde - ohne Wind, ohne Kälte - und weinte vor Aufregung und Erleichterung - und war mir bewusst, dass ein lang gehegter Kindheitstraum endlich in Erfüllung gegangen war."

Links:
Mehr Informationen über diesen außergewöhnlichen Bergsteiger finden Sie auf der englischen oder auf der spanischen Webseite von Ivan Vallejo. Oder kontaktieren Sie uns direkt, wenn Sie weitere Fragen haben.

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 KURZ & BÜNDIG

Alles Banane! - Teil 2 unserer Serie über die Exportprodukte Ecuadors

In Ecuador werden 35 % der Bananen, die auf den Weltmarkt gelangen, produziert. Der damit weltweit größte Exporteur von Bananen erlebte im 20. Jahrhundert einen ständigen Wechsel zwischen Auf- und Abschwüngen im Bananenexport, und auch heute steht der Bananenhandel wieder ganz oben auf der Tagesordnung, zum Beispiel in den Zollverhandlungen mit der Europäischen Union.

Obwohl der hohe Entwicklungsstandard der Bananeproduktion und die strengen internationalen Anforderungen immer mehr zu riesigen Plantagenwirtschaften führen, gehört Ecuador (zusammen mit Kolumbien) zu den einzigen Ländern, in denen auch Kleinbauern noch Bananen anbauen. Einige dieser Familienbetriebe haben sich in der südlichen Küstenprovinz El Oro, nahe der Stadt Machala, in einer Assoziation zusammen gefunden und verzichten vollkommen auf Chemie-Einsatz bei der Bananenproduktion. Diese „menschlichere“ Form des Anbaus wird auch von der Fairtrade Label Organization (Organisation des gerechten Handels, FLO) unterstützt.

Links:
Wenn Sie sich für den Bananenmarkt im Allgemeinen interessieren, bietet die Englisch-Spanische Homepage www.bananalink.org.uk einen sehr guten Überblick über Geschichte, Handel und Bedeutung der Banane in der Welt. Oder besuchen Sie die „Bananen-Provinz“ El Oro selbst. Das Hotel Oro Verde in Machala wird Sie gerne empfangen, und wir stehen Ihnen natürlich auch für weitere Fragen zu Ihrer Reiseplanung zur Verfügung.

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Besuchen Sie uns auf den Touristikmessen in München und Berlin!

Wenn Sie mehr über Ecuador, Peru und Bolivien und unser Unternehmen ComCenter SouthAmerica wissen möchten, besuchen Sie uns bitte auf den kommenden Touristikmessen in München (C-B-R 2005, 19.-23.02.2005) und in Berlin (ITB 2005, 11.-15.03.2005). Hier finden Sie uns an folgenden Ständen:
München: Halle A5, Stand 320
Berlin: Halle 4.1, Stand 106
Wir freuen uns schon darauf, Sie dort zu treffen.

Links:

Mehr über die C-B-R finden Sie unter der folgenden Adresse: www.messe-muenchen.de und über die ITB, hier: www.itb-berlin.de. Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte direkt.

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 UNSERE PARTNER

Die Yuturi-Lodge bietet nachhaltigen Ökotourismus zu fairen Preisen

Das Naturreservat Yuturi bietet seinen Gästen nicht nur ein einmaliges Naturerlebnis im Amazonasgebiet, sondern unterstützt gleichzeitig auch die nachhaltige Entwicklung im Regenwald und seiner Bewohner. So basiert die Organisation der Lodge auf einem Vertrag mit der Dorfgemeinschaft Yuturi, deren Bewohner auch die gesamte Anlage mit natürlichen Materialien aus der Region gebaut hat und so nun weiter vom Ökotourismus profitieren.

In der Partnerlodge Yarina, wo die Gäste den letzen Tag ihres Aufenthaltes verbringen, um nicht mitten in der Nacht Yuturi verlassen zu müssen, ist außerdem ein Reservat für Tiere integriert, die für den illegalen Tierhandel bestimmt waren, und jetzt wieder ausgewildert werden sollen.

Links:
Entdecken Sie den Regenwald in all´ seiner Ursprünglichkeit! Die Yuturi-Lodge wird Sie gerne empfangen. Für weitere Informationen freuen Sie sich auf den Reisebericht im nächsten Newsletter oder kontaktieren Sie uns direkt.

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Karneval im kolonialen Quito

Feste zu Ehren Bacchus, des Weingottes, sowie andere heidnische Feiertage sind der Ursprung der Karnevals-Aktivitäten. Heute signalisiert Karneval in den christlichen Ländern vor allem den Beginn der Fastenzeit, der 40 Tage dauernden Periode bis Karfreitag, in der kein Fleisch gegessen werden darf.
Damals wie heute, zeichnet sich der Karneval durch buntes Treiben, Umzüge und Festessen aus – zur Vorbereitung auf die lange Zeit der Abstinenz.

Links:
Unser Partnerhotel in der Altstadt von Quito, das Hotel Patio Andaluz, hat für die Karnevalszeit (4. bis 8. Februar) ein besonderes Angebot für Sie zusammengestellt. Exquisite Menüs, Museumsbesuche, eine Kutschfahrt und Erholung im hoteleigenen Spa-Bereich lassen Sie unvergessliche Tage in diesem wunderschönen Hotel verbringen. Gern nehmen wir eine Reservierung für Sie vor, bitte kontaktieren Sie uns einfach.

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Für Kurzentschlossene: Karneval in der Hacienda San Pedro

20 Minuten von Otavalo entfernt, auf einer Höhe von 3000 Metern, lädt die Hacienda San Pedro zu einem erholsamen Aufenthalt ein. Genießen Sie die Ruhe der Wiesen, Felder und Primärwälder, die sich auf dem zur Hacienda gehörenden, 65 Hektar großen Gelände befinden und lassen Sie sich drei Tage rundum verwöhnen.

Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Spaziergängen, einem Ausritt, einer Anti-Stress-Behandlung sowie einem Kochkurs. Und auch der Blick über den See San Pablo und auf die beeindruckende Kulisse der Vulkane Cayambe, Imbabura und Cotacachi wird Sie sicher begeistern.

Links:
Die genauen Preise und Leistungen finden Sie auf unserer Homepage. Gerne sind wir Ihnen bei der Reservierung behilflich und geben Ihnen weitere Tipps zur Planung Ihrer Reise. Kontaktieren Sie uns.

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 AUS DEN REGIONEN

KÜSTE: Einsame Strände, kleine Fischerorte, Trocken- und Nebelwälder sowie ausgefallene Unterkunftsmöglichkeiten: Entdecken Sie die Ruta del Sol

Die Ruta del Sol (“Straße der Sonne”) hält, was der Name verspricht. Ecuadors wunderschöne Küstenstraße windet sich durch klassische, bunte Fischerdörfer, vorbei an weißen Sandstränden und durch einmalige Wälder. Die Region, die sich in den Provinzen Guayas und Manabí erstreckt, ist von der Sonne verwöhnt. Von Santa Elena im Süden führt die Straße unter anderem in die bekannten Küstenorte Manglaralto, einem kleinen Fischerdorf mit schönem Strand, Montañita, bekannt für seine hervorragenden Surf-Möglichkeiten, und erreicht Puerto Lopez, den idealen Ausgangspunkt für einen Besuch des Machalilla Nationalparks mit seinen 40.000 Hektar ursprünglichen Trocken- und Nebelwäldern. Von dort geht es weiter bis nach Esmeraldas. Unterwegs werden Sie unter anderem Pelikanen, Fregattvögeln und Tölpeln zuhauf begegnen.

Die Ruta del Sol verfügt über eine einzigartige Vielfalt von Hosterías, die zu einem erholsamen und interessanten Aufenthalt einladen. So kann man beispielsweise nahe Puerto Lopez bei einheimischen Familien unterkommen und an deren Leben teilnehmen – ein Projekt der dort ansässigen Gemeinden -, oder man wählt als Unterkunft ein luftiges Baumhaus. Begegnen Sie Eichhörnchen, Affen und Leguanen, unternehmen Sie ausgedehnte Ausritte zu Pferd durch den Nebelwald und tauchen Sie ein in die bunte Welt der tropischen Pflanzen. Die Unterkunftsmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Landschaft dieses Küstenstreifens.

Links:
Damit auch Sie diesen außergewöhnlichen Teil Ecuadors ganz unkompliziert kennen lernen können, haben wir für Sie eine Reiseroute zusammengestellt, die durch alle wichtigen Ort der Ruta del Sol führt. Aber auch bei Ihrer individuellern Reiseplanung sind wir Ihnen natürlich gern behilflich, kontaktieren Sie uns einfach! Und verbinden Sie Ihre Reise mit einem Aufenthalt in den wunderschön am Meer gelegenen Hosterías Mandála oder Barquita.

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REGENWALD: Zwischen Öl und Ökotourismus

Das Amazonasgebiet Ecuadors ist nicht nur reich an Flora, Fauna und Kultur, sondern beherbergt auch große Erdölreserven, die durch Verträge zwischen dem ecuadorianischen Staat und einigen Ölfirmen aufgeteilt wurden. Allerdings wurden die Indígenas, die diese Landesteile bewohnen, von den Verhandlungen ausgeschlossen und sollen nun ihre eigenen Verträge mit den Ölgesellschaften schließen. Doch viele Einwohner des Regenwaldes haben längst begriffen, dass die Zusammenarbeit zwar ein Weg ist, ein wenig Geld zu bekommen, langfristig aber ihren Lebensraum und ihre Lebensweise zerstört.

Deshalb gibt es einige Comunidades (Gemeinden), die sich vehement gegen die Ausbeutung wehren, wie zum Beispiel die Sarayacu, die den Ölgesellschaften offen den Kampf angesagt haben und diesen auch medienwirksam in der Öffentlichkeit vertreten. Aber nicht nur diese Gemeinschaft sucht Alternativen zum Ölgeschäft; auch andere Comunidades haben sich längst dafür entschieden, den Ölfirmen die kalte Schulter zu zeigen und sich stattdessen dem Ökotourismus zu widmen, wodurch ihre Traditionen, Lebensformen und vor allem ihr Lebensraum aufrechterhalten werden. Viele dieser Projekte der nachhaltigen Entwicklung arbeiten direkt mit den Bewohnern der Region zusammen, sodass die Einnahmen zu großen Teilen an die Comunidades fließen.

Links:
Wenn Sie den Kampf der Sarayacu gegen die Ölfirmen unterstützen möchten, besuchen Sie die Homepage www.sarayacu.com. Oder erleben Sie persönlich, wie die Zusammenarbeit zwischen Ureinwohnern und Ökotourismusprojekten funktioniert: Unsere Produkte Kapawi-Lodge und Yuturi-Lodge sind da Vorreiter. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

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 REISENOTIZEN

Galápagos-Reisebericht (aufgezeichnet von Sabine Fauth, Frankfurt)

Noch heute habe ich das Brüllen der Seelöwen im Ohr, dicht gefolgt von der Erinnerung an das Geräusch der Wellen, die nachts so herrlich einschläfernd an die Bordwand unserer Yacht TipTop III plätschern. Oder ist es doch das überwältigende und etwas unheimliche Gefühl, das mich beschlich, als sich beim Schnorcheln nahe der Insel Isabela plötzlich eine Gruppe von Weißspitzenhaien um mich herum tummelte, das sich als erstes in meine Erinnerung schiebt? Oder der Anblick der Riesenschildkröten in der Charles Darwin Foundation auf Santa Cruz, allen voran „Lonesome George“, der Letzte seiner Art? Oder ist es die faszinierende Landschaft dieses Insel-Paradieses, die mich meine Reise nach Galápagos sicher nie vergessen lassen wird? Egal, fest steht, dass ich selten etwas so Überwältigendes wie dieses Archipel gesehen habe. Kein Wunder, schließlich ist hier der Großteil der Flora und Fauna endemisch, kommt also nirgendwo sonst auf der Welt vor und kann nur hier bestaunt werden.

Pinguine (yippieh, meine Lieblingstiere!), Meer- und Land-Leguane, Seeschildkröten, schillernd bunte Fische, der berühmte Blaufußtölpel, der seinen Namen seinen quietschblauen Füßen verdankt oder der Fregattvogel mit seinem auffallend großen knallroten Kehlsack – ständig gibt es etwas zu sehen und unser Führer kommt kaum damit nach, all unsere neugierigen Fragen zu diesen außergewöhnlichen Tieren zu beantworten. Überhaupt ist unser „Guide“ Duncan eine schier unerschöpfliche Informationsquelle, der es hervorragend versteht, unserer bunt gemischten Gruppe all die Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt von Galápagos näher zu bringen – und das sind wahrhaftig nicht wenige. Nur über seine Vorgaben zum Schuhwerk, mit dem wir am besten die Ausflüge auf die verschiedenen Inseln unternehmen sollen, wundern wir uns immer wieder. Rät er uns zu Wanderstiefeln, läuft er selbst in Flip-Flops, meint er, dass Trekking-Sandalen für eine Tour ausreichen würden, wandert er barfuss.

Nur barfuss oder in Strümpfen dürfen wir uns übrigens an Deck der Tip Top III bewegen. Der Name ist Programm: eine hervorragende Küche, großzügige Ausstattung der Kabinen (ich glaube, eine Koje ist ab sofort mein Lieblingsschlafplatz) und ein Personal, das sich förmlich überschlägt, uns alle Wünsche von den Augen abzulesen – einfach unglaublich.

An unsere 5-tägige Kreuzfahrt haben wir übrigens noch einen Aufenthalt im Casa de Marita auf der Insel Isabela angeschlossen. Eigentlich wollten wir nur ganz geruhsam am Strand liegen und unsere Eindrücke verarbeiten, aber Isabela hat so viel zu bieten, dass wir doch jeden Tag unterwegs waren. Schnorcheln, Reitausflug, Wanderungen, Schildkröten-Aufzucht-Station, wir wussten gar nicht, wo wir anfangen sollten. Aber das Beste ist: es gibt noch so viel zu entdecken auf Galápagos, dass ein Wiederkommen ein Muss ist!

Links:
Bitte schicken Sie Ihre Reiseberichte oder andere Anfragen an info@ecuadorline.de. Vielen Dank!

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 WUSSTEN SIE...?

... dass "Yuturi" aus dem Quichua kommt und übersetzt "Riesen-Waldameise" bedeutet?

... dass das Zusammenleben der Inkas hauptsächlich durch drei Gebote geregelt war? Sie lauteten: "Sei kein Dieb, sei kein Lügner, sei nicht faul!"

... und dass es im Cajas Nationalpark, nahe der Stadt Cuenca, mehr als 230 Seen gibt?

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 WIR ÜBER UNS

ecuadorline
ist der touristische Informationsdienst rund um Reisen nach Ecuador, der von zahlreichen touristischen Unternehmen unterstützt und finanziert wird. Unsere Arbeit dient sowohl den Produkten, als auch dem Land selbst.

Unsere Serviceleistungen auf einen Blick:
- Kontaktbüro in Deutschland: Tel.: 0851-7565644; Telefax: 0851-7565651
- Hilfe bei der Zusammenstellung von Rundreiseprogrammen: info@ecuadorline.de
- Informationen zu Hotels, Lodges, Haciendas, Sprachschulen und Galápagosprogrammen
- Tipps für Reisen nach Ecuador mit vielen nützlichen Links auf unserer Homepage www.ecuadorline.de
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Falls Sie Anregungen und Vorschläge für unseren Newsletter haben, freuen wir uns über Ihre e-mail.

Für weitere Informationen, Tipps beim Zusammenstellen von Peruprogrammen oder Kontakten zu unseren Partnerunternehmen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Besuchen Sie auch den touristischen Informationsservice für Peru www.peruline.de und für Bolivien www.bolivialine.de.

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Mit herzlichen Grüßen aus Quito,

Ihre Bina Kreykenbohm
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